Wie das DASS-Camp mein Leben veränderte
Mit 13 Jahren besuchte ich zum ersten Mal das DASS-Camp. 2020 wurde ich sofort mit offenen Armen empfangen und mir fiel direkt auf, wie anders alle miteinander umgingen. Nicht nur der Sport hat mich total begeistert, sondern ich spürte auch ein großes Interesse an der Mental Time.
Trotz meiner atheistischen Erziehung kam ich in den folgenden Jahren immer wieder zurück. Ich durfte ganz viele unfassbar tolle Menschen kennenlernen und bemerkte eine immer mehr zunehmende Verbundenheit zu diesem Gott, über den alle sprachen.
Die Mental Time in meinem dritten Camp-Jahr hat mich so angesprochen, dass ich Vergangenes und sogar Situationen, die erst kurz zuvor geschehen waren, hinter mir lassen konnte – und Personen vergeben habe, wo ich niemals dachte, dass ich das einmal schaffen könne. In dem Moment hat mir irgendetwas in meinem Herzen signalisiert, dass ich jetzt bereit bin. Und so ließ ich alles fallen, was ich bis dahin erlebt habe – und entschied mich bewusst für ein Leben mit Jesus!
Das DASS-Camp ist für mich zu meinem „Safeplace“ geworden, es ist nicht nur ein Ort, denn die Menschen machen dieses Camp zu einem Platz, wo jeder willkommen ist und sich frei entfalten kann.
Mia-Mariell Weber
… trägt immer unterschiedliche Socken